Aktuelles
Horst Mehl, 1. Vorsitzender des Mukoviszidose e.V. Bonn besucht die Ambulanz

Neubrandenburg des Mukoviszidose Zentrum M-V

Lieber Hans-Joachim,


heute will ich mich noch einmal herzlich bei Dir und dem ganzen CF-Behandlerteam in Neubrandenburg bedanken für die umfassende Information und die gezeigten hervorragenden Betreuungsmöglichkeiten im Mukoviszidose-Zentrum Neubrandenburg. Es hat mich wirklich beeindruckt und die kurzen Gespräche mit den stationären Patienten haben gezeigt, welch positiver Geist im Hause herrscht und wie sehr alle Betreuten von dem Einsatz aller Behandler profitieren. Es zeigt sich eben, dass gerade das Engagement der Betreuer von entscheidender Bedeutung für den Therapieerfolg ist. Wenn dann noch die finanzielle Absicherung gelingt, so , dass die Ärztinnen und Ärzte sich nicht um Geldbeschaffung kümmern müssen, sondern ihre ureigene Aufgabe den kranken Menschen zu helfen, wahrnehmen können, dann ist tatsächlich das Optimum erreicht. Ich wünsche dem Zentrum für die Zukunft alles Gute
und danke nochmals herzlich für den freundlichen Empfang


Dein Horst

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Neugeborenenscreening auch auf Mukoviszidose

Neugeborene werden in Mecklenburg-Vorpommern auf Mukoviszidose untersucht

Frühe Diagnose der Stoffwechselerkrankung soll Organschäden verhindern und die Lebensqualität der Kinder verbessern

An der Universitätsmedizin Greifswald wurde heute das erweiterte Landes-Neugeborenen-Screening vorgestellt. Mecklenburg- Vorpommern ist das erste Bundesland, das neugeborenen Kindern künftig landesweit eine zusätzliche Untersuchung auf Mukoviszidose anbietet. „Wir können jetzt im Rahmen dieser standardisierten Reihenuntersuchung frühzeitig Mukoviszidose ausschließen oder die geeigneten Maßnahmen zur optimalen Behandlung einleiten“, erklärte Prof. Matthias Nauck, Direktor des Instituts für linische Chemie und Laboratoriumsmedizin und Leiter des Neugeborenen-Screeninglabors MV. Dabei handelt es sich um eine freiwillige und kostenfreie Untersuchung für alle Neugeborenen in Mecklenburg- Vorpommern seit September.

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Nordkurier-Beitrag vom 29.02.2012

Seltene Erkrankungen stehen heute im Mittelpunkt - Schicksal Mukoviszidose

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Neuer Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Dietrich-Bonhoffer-Klinikum

Dr. med. Sven Armbrust.Neuer Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Dietrich-Bonhoffer-Klinikum ist seit dem 1. Januar 2012 Dr. med. Sven Armbrust. Der 42-Jährige leitete bisher als Oberarzt den Bereich Neonatologie, pädiatrische Intensivmedizin und Kinderkardiologie am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Greifswald. Der gebürtige Nordrhein-Westfale, der in Berlin aufwuchs, fühlt sich inzwischen in Norddeutschland sehr wohl, wie er sagt. Nach seinem Medizinstudium an der FU Berlin kam er 1998 nach Greifswald, wo er seine Ausbildung zum Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde und nachfolgend auf der Neugeborenenstation auch zum Neonatologen absolvierte. Ersten Kontakt zur Viertorestadt hatte er bereits 2001 während seiner Zeit als Stabsarzt in Trollenhagen. Von 2007 bis 2010 erhielt der Kinder- und Jugendarzt eine weitere Ausbildung am renommierten Kinderherzzentrum des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein in Kiel. Zurück in der Hansestadt, widmete sich der Frühchenexperte und Kinderkardiologe, der über die Zusatzbezeichnung pädiatrische Intensivmedizin verfügt, vor allem auch der konservativen Behandlung von Neugeborenen mit Herzfehlern.

Dass er Arzt werden will, stand für Sven Armbrust bereits während der Schulzeit fest. Für das Fachgebiet Kinder- und Jugendmedizin entschied er sich indes erst im achten Semester während des Studiums. „Ein Professor weckte damals mein Interesse für die Neonatologie“, erzählt Dr. Sven Armbrust. Inzwischen sei er überzeugter Neonatologie und Pädiater.

Er freut sich darauf, als Chefarzt am Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum seine Erfahrungen und Ideen umsetzen zu können. Bewusst habe er sich für ein Haus der Maximalversorgung entschieden. Auch die Neubrandenburger Kinderklinik, die zu den vier großen des Landes gehöre, biete beste Voraussetzungen. „Ein durchdachtes Konzept, tolle Stationen“, lobt er vor allem die Arbeit seines Vorgängers Professor Dr. med. Joachim Feickert. Dr. Armbrust will das Diagnostik- und Behandlungsspektrum der Klinik erweitern, zum Beispiel durch eine kinderkardiologische Ambulanz. Auch die Neurologie, Gastroenterologie und Diabetologie sieht er als künftige Schwerpunkte des Neubrandenburger Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin. „Darüber hinaus müssen wir Konzepte entwickeln, um die ambulante medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen in unserem Flächenland zu gewährleisten“, umreißt der Chefarzt eine neues Aufgabengebiet.

Dr. Sven Armbrust ist mit einer Greifswalderin verheiratet und Vater einer sieben Monate alten Tochter. Wenn es seine Zeit erlaubt segelt er gerne über den Bodden oder fährt mit dem Motorrad durch die Alleen unseres Landes. Auch sein jüngst erworbener Jagdschein führt ihn immer wieder in die Natur.

Text und Foto: Cornelia Langbecker, DBK

 
muWochenendseminar war voller Erfolg

Vom 25.11. bis 27.11.2011 fand das 13. Wochenendseminar für Mukoviszidose-Betroffene und deren Familienangehörigen des Mukoviszidose-Zentrums Mecklenburg-Vorpommern in der Ostseekurklinik Fischland im Ostseebad Wustrow statt.

An 2 Tagen konnte man an einem vielfältigen Programm teilnehmen, wobei die Themen von Betroffenen im Vorfeld vorgeschlagen werden konnten.
Die Behandler der einzelnen Ambulanzen, Ärzte der Kurklinik und Mitarbeiter des Mukoviszidose e.V. hielten Vorträge über Themen wie:

  • Genetik und Epigenetik
  • Soziale Rechte
  • Aktuelle Inhalationstherapie
  • Sport für Mukoviszidose-Betroffene
  • Impfempfehlungen
  • Ernährung nach TCM (Traditionell Chinesische Medizin)
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